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Werte

Warum WNK UWG ?
(Wermelskirchener Neue Kommunalpolitik Unabhängige Wählergemeinschaft e.V.)

WNK UWG – die Politik für Wermelskirchen !

Die WNK UWG wurde am 4. Juli 1996 gegründet.

Die WNK UWG ist ein Verein, der sich um die politischen Belange in Wermelskirchen kümmert.

Seit Ihrer Gründung 1996 ist die WNK UWG im Stadtrat vertreten.

Von den Bürgern Wermelskirchens wurden bei der Kommunalwahl 2009 neun Vertreter der WNK UWG in den Stadtrat gewählt, auch im Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises ist die WNK UWG über die FREIEN WÄHLER Rheinisch-Bergischer Kreis vertreten.

Auch bei der nächsten Kommunalwahl 2014 wird die WNK UWG wieder kandieren und hofft aufgrund der Wahl der Wermelskirchener Bürger mit noch mehr Mitgliedern im Stadtrat und Kreistag vertreten zu sein.

Weshalb gibt es uns ?

Weil sich in dieser Stadt noch mehr bewegen muß !
Weil positive Bürgerideen wie auch die Vorstellungen der WNK UWG schnell umgesetzt werden sollen !
Weil Handeln mit der WNK UWG jedem Bürger nutzt !

Und so wird das gemacht:

Wir sind in der Lage, Ideen und Anträge der Bürger direkt in die Ausschüsse und den Rat einzubringen !

Ideen von Bürgern können ignoriert werden, Anträge der WNK UWG nicht!

Wir helfen auch bei schwierigen Verwaltungs(vor)gängen !

Wir sind auch erreichbar, wenn Sie im Rathaus nicht mehr weiterkommen!

Viele Bürger wissen das schon!

Sie auch?

Wenden Sie sich an uns !


Kommunalpolitisches Programm 2020:

Am 13.  September 2020 haben Sie die Möglichkeit, mit Ihrer Wahl unmittelbaren Einfluss auf die Politik in Ihrem persönlichen Lebensumfeld zu nehmen. Keine Wahl befindet sich näher an Ihrem Alltag wie die Kommunalwahl in Wermelskirchen. Nutzen Sie die Möglichkeit und sprechen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten an oder informieren Sie sich in unseren für jedermann offenen Fraktionssitzungen.

WNK UWG – wir machen Zukunft:

  • bürgerlich
  • freiheitlich
  • konservativ
  • sozial

Mit unserem Kommunalpolitischen Programm 2020 sehen wir uns an der Seite der Bürgerinnen und Bürger.
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir unsere Stadt weiterentwickeln und als attraktiven Wohn- Gewerbe- und Freizeitstandort erhalten.

 

Präambel:

Die WNK UWG ist bei ihrer Arbeit für sinnvolle, bezahlbare und realisierbare Fortschritte nicht durch ideologische Begrenzungen eingeengt.
Wir diskutieren unterschiedlichste Lösungen immer mit dem Ziel, den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft zu helfen.
Wir wollen eine lebendige Stadt mit hoher Lebensqualität und einem großen Maß an Möglichkeiten zur Entfaltung des persönlichen Lebens.
Die WNK UWG steht im Rahmen des Grundgesetzes für eine Toleranz gegenüber jeglicher Form der Lebensgestaltung, Religionen, Glaubensrichtung, sexueller Orientierung und politischen Ansichten. Entschieden abgelehnt wird von der WNK UWG jede Art von linkem, rechtem, religiösem oder ökologischem Extremismus.

 

Stadtverwaltung:

  • Wir wollen eine leistungsstarke Stadtverwaltung mit leistungsgerechter Entlohnung.
  • Die WNK UWG unterstützt den weiteren Umbau der Verwaltung hin zu einem effektiv arbeitenden Dienstleistungszentrum mit noch mehr Bürgerfreundlichkeit.
  • Dabei sind die Möglichkeiten der fortschreitenden Digitalisierung besonders zu nutzen.
    Wir treiben die Entwicklung von eGovernment ganzheitlich voran und versuchen Insellösungen zu vermeiden.
    Das Personal der Verwaltung darf dabei jedoch nicht derart ausgedünnt werden, dass erforderliche Arbeiten nicht mehr in angemessenen Zeiten erledigt werden können und der Servicegrad insbesondere in Richtung Bürger sinkt.
    Das Personal ist den Mitarbeiterfähigkeiten und -interessen so zu entwickeln und zu fördern, dass perspektivisch Führungs- und Fachkräfte überwiegend aus dem eigenen Hause kommen.
  • Wir sehen in dem Einsatz motivierter Verwaltungsmitarbeiter einen Motor für die künftige Entwicklung unserer Stadt.

 

Finanzen:

  • Gesunde Finanzen sind die Voraussetzung für eine vernünftige und innovative Politik für Wermelskirchen und Voraussetzung für Handeln aus eigener Kraft. Das ändert sich für die WNK UWG auch nach Verlassen der Haushaltsicherungskonzepts nicht.
  • Leistungen die nicht unbedingt durch die Stadtverwaltung erbracht werden müssen, gehören regelmäßig auf den Prüfstand und müssen vergleichbaren Angeboten gegenübergestellt werden. Die Nutzung von Vorteilen durch interkommunale Kooperationen ist regelmäßig zu bedenken.
  • Dabei stoßen Sparbemühungen jedoch auch an Grenzen, wenn den Kommunen von Bund und Land nicht die erforderlichen Mittel zugewiesen werden, die zur Erledigung übertragener Aufgaben benötigt werden. Wir stehen für die Einhaltung des Konnexitätsprinzips: „Wer die Musik bestellt muss sie auch bezahlen!“
  • Die WNK UWG wird auch weiterhin darauf achten und dafür kämpfen, dass bei „Sparoperationen“ nicht sämtliche bzw. wesentliche Infrastruktur und Strukturen bürgerlichen Miteinanders „amputiert“ werden und man nach „geglückter Operation“ nur noch auf die Ruinen einer „Ein-Euro-Stadt“ Wermelskirchen blicken kann.
  • Die WNK UWG tritt dafür ein, dass Bürger und Unternehmen nicht über Gebühr durch Grund- und Gewerbesteuer sowie weitere Abgaben belastet werden.

 

Ordnung und Sicherheit:

Unserer Bürgerinnen und Bürger – gleich ob alt oder jung – sollen sich in unserer Stadt sicher fühlen – zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Dazu müssen bestehende Gesetze und Verordnungen nicht verschärft werden, sie müssen lediglich konsequent angewandt werden.

  • In erster Linie muss die Polizei auf den Straßen präsent sein und ihre leider begrenzten Personalkräfte für die wirklich dringenden Belange einsetzen. Hier soll eine Null-Toleranz-Strategie Anwendung finden.
  • Die WNK UWG fordert dem Beispiel des Oberbergischen Kreises folgend die Einrichtung von Ordnungspartnerschaften.
  • Wir können uns vorstellen, dass in Verbindung von Stadt und WiW auch externe personelle Kräfte für die Aufrechterhaltung von Sauberkeit und Ordnung sowie die Vermeidung von Vandalismus eingesetzt werden können. Vandalismus gilt es mit allen Mitteln zu bekämpfen.
  • Viele das Stadtbild und die Sicherheit der Bürger beeinträchtigende Ärgernisse sind heute bereits durch städtische Satzungen untersagt. Dazu gehört das achtlose Wegwerfen von Abfall und Zigarettenkippen, das Zurücklassen von Hundekot, nicht geräumte Gehwege, Beschädigungen, Zerstörungen und Verschmutzungen öffentlicher und privater Einrichtung, verschmutzte Gehwege und Rinnsteine, wildes Plakatieren, das Füttern von Tauben etc. Die WNK UWG fordert die Durchsetzung dieser Satzungen und Verhängung von abschreckenden Strafen für die Verursacher.
  • Die Stadt selbst ist jedoch auch aufgefordert, ihren Beitrag zu einem ansprechenden Aussehen der Stadt zu leisten. Dazu gehört die frühzeitige Beseitigung von Unkraut entlang der Straßen, Wege und Plätze sowie eine schöne Pflege und Gestaltung der städtischen Grünanlagen.

 

Stadtentwicklung/Stadtplanung/Wirtschaftsförderung:

  • Die WNK UWG hat mit ihrem Antrag „Junges Wermelskirchen – 40.000plus“ ein klares Signal gesetzt, wohin aus ihrer Sicht die Reise Wermelskirchens in den nächsten Jahrzehnten gehen soll:
  • Wermelskirchen soll proaktiv und kreativ Maßnahmen ergreifen, die die Stadt zur TOP-Adresse insbesondere für junge Familien mit Kindern machen. Dieser Antrag wurde weiterentwickelt und im Zukunftsausschuss mehrheitlich beschlossen.
  • Da dies nur im Einklang von Wohnen und Arbeiten realisierbar ist, muss Wermelskirchen eine Standortvorsorge für Wohn- und Gewerbeflächen treffen. Wir wollen nicht nur einen starken Stadtkern, sondern ebenfalls lebendige Dorfkerne in Dabringhausen und Dhünn.
  • Hierzu gehört für die WNK UWG auch eine zeitgemäße Lebensmittelversorgung in den Ortsteilen. Dhünn, Dabringhausen und Tente seien beispielhaft genannt.
  • Hinsichtlich seiner Finanzkraft kann sich Wermelskirchen nur dann etwas leisten bzw. im landesweiten Vergleich an der Spitze stehen, wenn es die Einnahmen steigert und unnötige Ausgaben vermeidet. Dazu bedarf es neben einer guten Konjunktur auch mehr Gewerbesteuerzahlern und einer Steigerung der Einkommensteuerquote.
  • Wirtschaftspolitik bedeutet für die WNK UWG, die Wirtschaft nicht zu blockieren, sondern den Unternehmen ein Partner sein. Nur so werden Arbeitsplätze erhalten bzw. neue geschaffen.
  • Auch dem Ausbau des Freizeit- und Tourismusangebotes werden wir uns mit aller Kraft widmen. Hier hat Wermelskirchen noch enorm viele unerschlossene Reserven. Diese Schätze auch in Einklang mit der Wahrung der Natur zu erschließen, ist ein Markenzeichen der WNK UWG. Auch hierdurch werden auch neue Arbeitsplätze geschaffen, was positive Auswirkungen auch auf den städtischen Anteil an der Einkommensteuer hat.

Gewerbeflächen:

Auf diesem Gebiet ist die Unterstützung der heimischen Unternehmen durch Bereitstellung von Gewerbeflächen für Expansionen unsere Forderung.

Die WNK UWG fordert die Ausweisung folgender weiterer möglicher Gewerbegebiete:

  • Erweiterung Industriegebiet Ost
  • Gleisdreieck
  • Zippa
  • Hinter dem Hofe II / Birgden / Bähringhausen
  • Ziegelei Hilgen
  • Hünger/Büschhausen

In der Realisierung der vorgenannten Flächen sehen wir nicht nur ein bisher ungenutztes Potential in Autobahnnähe für den Wirtschaftsstandort Wermelskirchen, sondern auch einen Faktor für den Weg zu einem nachhaltig ausgeglichenen Haushalt.
Aufgrund von Wasserschutzzonen ist die weitere Ausweisung von Gewerbeflächen in großem Stile nicht mehr möglich. Hier fordert die WNK UWG eine finanzielle Kompensation von den Verbrauchern des geschützten Gutes Wasser.

Wohnbauflächen:

  • Zu einer gesunden Wirtschaft gehört auch ein angenehmes Wohnumfeld. Menschen sollen sich in ihrem Wohnumfeld in Wermelskirchen wohl fühlen und die Wohnungen errichten und beziehen können, die ihrer Vorstellung von Leben entspricht. Eine Steigerung der Lebensqualität in den Stadtteilen, durch Aktionen wie „mehr Grün“ und „weniger Lärm“ etc. wird unterstützt. Die WNK UWG wendet sich strikt gegen den bestehenden Trend, dass durch die Notwendigkeit von erhöhten Schallschutzmaßnahmen aufgrund der Zunahme von unnötigem Verkehrslärm Neubauvorhaben erschwert werden.
  • Die WNK UWG strebt gemäß ihrem Antrag „Junges Wermelskirchen – 40.000plus“ die Erhöhung der Einwohnerzahl Wermelskirchens an. Der Schwerpunkt hierbei soll bei Familien mit Kindern liegen. Für die steigende Anzahl von Einzelpersonen mit kleiner Rente sollen innenstadtnahe Wohnungen zu erschwinglichen Preisen entstehen.
  • Ein großes Angebot von Wohnbauflächen soll durch das neue Instrument des Kommunalen Baulandmanagements geschaffen werden.
  • Die WNK UWG hat das Ziel, dass Wermelskirchen auch weiterhin durch günstigen Wohnraum (bezahlbare Mieten und preiswertes Bauland) als Wohnstandort attraktiv bleibt.
  • Ansonsten sollen Baulücken geschlossen, die Dachausbaureserve aktiviert und bestehende Wohngebiete und Hofschaften abgerundet werden sowie bestehende Innenbereiche, wo dies in Einvernehmen mit den bisherigen Anwohnern möglich ist, verdichtet werden.

Einzelprojekte:

  • Wir wollen, dass eine optimale Durchmischung von Einzelhandel, Kunst und Gastronomie im Bereich Berliner Straße/Taubengasse/Markt entsteht.
  • Der Wochenmarkt soll in die untere Innenstadt (Markt, untere Teile von Kölner- und Oberer Remscheider-Straße sowie Platz am Weihnachtsbaum) verlegt werden.
  • Der Loches-Platz soll ein neues Gesicht erhalten und zu einem ansprechenden innerstädtischen Veranstaltungs-, Kirmes und Parkplatz umgestaltet werden.
  • Das Weindorf zur Kirmes soll erweitert und in die untere Innenstadt (Markt, untere Teile von Kölner- und Oberer Remscheider-Straße sowie Platz am Weihnachtsbaum) verlegt werden.
  • Zur Förderung von Familien mit Kindern sollen verschiedene Förderprogramme aufgelegt werden, die den Zuzug bzw. das Bleiben in Wermelskirchen fördern.
  • In städtischen Wohngebäuden soll mit Unterstützung der Stadt erreicht werden, dass Mieter Eigentum erwerben und somit aktiv an der Gestaltung ihres unmittelbaren Umfeldes teilnehmen können.
  • Das alte Rhombus-Gelände sollte schnellstmöglich einer städtebaulich vernünftigen Gestaltung und Nutzung zugeführt werden.
  • Das Potential der Innenstadt gilt es weiterentwickeln. Gemeinsam mit den Eigentümern sollen Projekte, wie z.B. „Optische Aufwertung“ initiiert werden.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass Häuser mit bergischem Charakter und einer guten Bausubstanz erhalten bleiben.

Verkehrsführung:

Ein attraktives Wermelskirchen braucht eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur.
Wir sehen den zunehmenden Anteil der Radfahrer im Freizeitverkehr und fordern langfristig Rad- Gehwege zu und in allen Ortsteilen.
Dennoch bleibt das Auto noch auf lange Zeit das Verkehrsmittel Nummer eins in Wermelskirchen.
Hierfür sind ausreichend Parkplätze bereit zu stellen.
Nach wie vor stehen wir für die Realisierung von Kreisverkehren, wo es möglich ist. Kreisverkehre verflüssigen den Verkehr, sind weniger unfallträchtig und schonen Mensch und Umwelt.

  • Die WNK UWG setzt sich weiterhin dafür ein, dass der Durchgangsverkehr aus der Telegrafenstraße herausgehalten wird und stattdessen der Brückenweg als innerstädtische Umfahrung genutzt wird.
    Änderungen beim Verkehrskonzept der Innenstadt und damit auch der Telegrafenstraße wird es mit uns nur auf Basis des Ergebnisses einer fundierten und neutral durchgeführten Bürgerbefragung nach Fertigstellung des Loches-Platzes geben.
  • Die WNK UWG befürwortet die Ansiedlung eines weiteren Fast-Food-Restaurants gegenüber der Autobahnauffahrt nach Köln und den zügigen Umbau der Einmündung zu einem Kreisverkehr.
  • Die WNK UWG setzt sich für zukunftsfeste intelligente Ampelsysteme in ganz Wermelskirchen in. Die Schaltung der Ampelanlagen darf sich nicht an Planspielen am grünen Tisch orientieren, sondern muss dem tatsächlichen Verkehrsaufkommen auf den Straßen Rechnung tragen und so funktionieren, dass Staus, Wartezeiten und unnötiges Abbremsen und Anfahren vermieden werden. Hierzu ist es unabdingbar die veraltete Steuertechnik mittels Kontaktschleifen auf moderne Kamerasteuerung umzurüsten.
  • Die Ampelanlagen Brückenweg / Eich sollen durch Zebrastreifen ergänzt werden, die vorhandenen Ampeln exklusiv für sehbehinderte Menschen vorgehalten werden.
  • Zu einer fußgängerfreundlichen Innenstadt gehören kurze mit Zebrastreifen gesicherte Fahrbahnquerungen z.B. am Schwanen, in der Grünestraße, Hilfringhauser Straße, Hünger, Berliner Straße etc., wo immer der Bedarf hierfür durch z.B. Schulwege gegeben ist.
  • Bedingt durch immer höhere Kosten ist die Fortsetzung der Neustrukturierung des ÖPNV vom bisherigen teuren, unflexiblen System hin zu kostengünstigen, benutzerfreundlichen Systemen unabdingbar.
  • Wir unterstützen das Mobilitätskonzept des Rheinisch-Bergischen-Kreises.

Wirtschaftsförderung:

Es müssen Anreize für die Wirtschaft, in Wermelskirchen zu bleiben oder sich anzusiedeln geschaffen werden.
Hierzu gehört, dass Wermelskirchen Standortvorteile bietet, mit denen sich die Stadt von anderen Städten positiv abhebt:

  • Ansiedlungswillige Unternehmen sollen bei entsprechendem Bedarf weitere Finanzierungsunterstützung durch z.B. Ratenzahlungsmodelle erhalten.
  • Wir begrüßen die durch die WIW entstandene enge Zusammenarbeit zwischen Industrie, Handel und Bürgern mit der Verwaltung.
  • Auch ein optimales Stadtmarketing in Verbindung mit dem örtlichen Einzelhandel zur Schaffung eines ansprechenden Branchenmixes ist integrierter Bestandteil der Wirtschaftsförderung. Die WNK UWG fordert die weitere Unterstützung des Stadtmarketings und der WiW durch Bürgermeister, Rat und Verwaltung. Wir werden die Entwicklung dieser die Zukunft gestaltenden Kooperation nach Kräften fördern
  • Belebung der Innenstadt durch attraktive Veranstaltungen ist nach Ansicht der WNK UWG Grundbedingung für eine attraktive und florierende Innenstadt.
  • Über ihre Aktivitäten im Kreis wird die WNK UWG auch weiterhin die gute Arbeit der Rheinisch-Bergischen-Wirtschaftsförderung unterstützen und erweitern.

Freizeit und Tourismus:

Auch dem Ausbau des Freizeit- und Tourismusangebotes als Teil der Stadtplanung werden wir uns mit aller Kraft widmen, wobei sowohl die Erwartungen der ansässigen Bevölkerung als auch der Erholung Suchenden (Tages-) Touristen in Einklang zu bringen sind. Hier hat Wermelskirchen noch enorm viele unerschlossene Reserven. Die WNK UWG tritt dafür ein, insbesondere in den Außenbezirken eine naturnahe Freizeitgestaltung zu unterstützen, die den Menschen v.a. Ruhe und Entspannung bietet. Insbesondere die jenseits des Eifgenbachs gelegenen Ortsteile Dhünn und Dabringhausen sowie die umgebenden Hofschaften sollen durch ein Konzept des sanften Tourismus neue Zukunftsperspektiven erhalten. Dazu wird die WNK UWG insbesondere alle Maßnahmen unterstützen, die unnötigen Lärm helfen zu vermeiden. Eine erweiterte Zusammenarbeit mit dem Naturpark Bergisches Land ist anzustreben, um ein abgestimmtes Vorgehen für das gesamte Bergische Land im Tourismusbereich sicherzustellen.

Freizeit und Wohnqualität:

  • Der Freizeitwert und die Wohnqualität in Wermelskirchen muss erhalten und ausgebaut werden. Dies ist u.a. ein besonderes Erfordernis, wenn unsere Stadt wesentlich familienfreundlicher gestaltet werden soll.
  • Die naturnahe Attraktivität unserer Außenbezirke hat dazu geführt, dass die Lärmbelastung durch Straßenverkehr in den letzten Jahren stark zugenommen hat, bedingt durch Tagestouristen aus dem großstädtischen Umfeld vor allem an den Wochenenden. Um die Belastung der Bürger an den Hauptzufahrtsstraßen zu vermindern, und um allen Menschen in unserer Region weiterhin Räume für Ruhe und Entspannung zu bieten, wird sich die WNK UWG umfassend für kommunale und übergreifende Maßnahmen einsetzen, die den unnötigen Lärm in unseren Außenbezirken eingrenzen. Die WNK UWG begrüßt dazu die Arbeit des Arbeitskreis Motorradlärm und regt an, das Arbeitsziel genereller auf Vermeidung aller Arten von unnötigem Lärm auszudehnen, unter besonderer Berücksichtigung der möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen und die Verkehrssicherheit.
  • Im Rahmen der Zielsetzung eines naturnahen Freizeitangebots vor allem in den Außenbezirken soll nach Vorstellung der WNK UWG der Ausbau und die Pflege von Wander-, Rad- und Reitwegen verstärkt werden. Dazu ist sicherzustellen, dass die unfallfreie Querung von verkehrsreichen Straßen durch Querungshilfen ermöglicht wird.

Umwelt:

Der Schutz der Natur ist für die WNK UWG ein wichtiges Thema.
Das umweltgerechte Verhalten unserer Bürgerinnen und Bürger aufgrund eigener Einsicht und eigenen Verantwortungsbewusstseins steht für uns vor einer ideologisch gesteuerten Verbotspolitik.
Die Stadt Wermelskirchen ist von einem intakten Grüngürtel umgeben, in den zahlreiche Hofschaften eingebettet sind. Gerade diese Kombination von Wohnen, Arbeiten und Natur macht Wermelskirchen so lebenswert.

  • Daher ist die konsequente Weiterverfolgung der grundsätzlichen Ziele von Natur- und Gewässerschutz unser Ziel. Hierbei ist der Schutz des Eifgentals auf seiner gesamten Länge als Hauptaufgabe zu sehen. Auch eine touristische Nutzung dieses einmaligen Gebietes könnte zum Schutz und Nutzen dieses Gebietes beitragen.
  • Ein sinnvoller Umgang mit den Ressourcen unserer Umwelt ist bei allen Gestaltungsvorhaben in unserer Stadt zu beachten.
  • Umweltschutz kann nur in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Nutzern wie Landwirten, Jägern, Anglern, den betroffenen Vereinen und Verbänden, wie z.B. VVV, Naturschutzverbänden verwirklicht werden.
  • Weitere Entsiegelungsmaßnahmen sollen in Abstimmung mit den Eigentümern durchgeführt werden. Auch die Wirtschaftswege sollen in das Programm der Entsiegelungsmaßnahmen aufgenommen werden.
  • Die Trennung bestehender Mischwassersysteme soll gefördert werden.
  • Das geographische Informationssystem (GIS) mit den Teilbereichen Grünflächen- und Straßenkataster zur Verbesserung von Pflege und Unterhalt muss weiterentwickelt werden.
  • Kernanliegen der WNK UWG ist die Verbesserung der Pflege und Sauberkeit städtischer Grünanlagen.
  • Die WNK UWG steht für einen schonenden Umgang mit der nicht erneuerbaren Ressource Boden. Neue Flächenversiegelungen erfahren nur dann unsere Zustimmung, wenn es unbedingt notwendig erscheint und mit den dann notwendigen Kompensationsmaßnahmen. Restriktive Planungsbeschränkungen lehnen wir ab. Der Flächenverbrauch kann aus unserer Sicht gebremst werden durch höhere Siedlungsdichten sowie der Revitalisierung von Brach- und Recyclingflächen. Auch deshalb unterstützen wir das Bauflächenmanagements.

 

Schule/Bildung:

Wermelskirchener Schüler und Lehrer sollen gerne in „ihre Schule“ gehen:

  • Dazu müssen sich Schüler und Lehrer auch in dem Gebäude und auf den Pausen- und Sportflächen wohl fühlen können.
  • Die Schulwege müssen sicher sein, der Schutz unserer Kinder vor Übergriffen muss auch außerhalb des Schulgeländes gewährleistet sein.
  • Wir stärken unser Schulsystem durch optimale Gestaltung der wohnortnahen Grundschulen, Erhalt des Gymnasiums und Neubau der Schule ist ein Lebensmittelpunkt der Kinder; die Kommune trägt die Verantwortung für ein würdiges Lernumfeld durch Ausstattung und Pflege der Schulen.
  • Die Berufsschule muss in unserer Stadt bleiben.
  • Wir haben in Wermelskirchen mit der heimischen Industrie gezeigt, dass hier die duale Ausbildung hervorragend funktioniert. Das muss so bleiben!
  • Die VHS ist durch Entwicklung neuer Perspektiven in die Verbesserung der hiesigen Arbeitsmarktsituation mit einzubeziehen. Hier soll verstärkt Wissen vermittelt werden, das den Einstieg in Berufe der heimischen Industrie fördert – insbesondere für junge Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
  • Die WNK UWG unterstützt private Bildungsträger, die Wermelskirchen als Hochschulstandort nutzen möchten.

 

Soziales:

Um in Wermelskirchen eine Gemeinschaft zu gewährleisten, müssen die Finanzen sozial gerecht eingesetzt werden:

  • Das haupt- und ehrenamtliche Engagement aller in diesem Bereich Tätigen muss nach Vorstellung der WNK UWG weiter gefördert werden
  • Die Senkung der Sozialhilfekosten stellt eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre dar. Hierbei muss insbesondere der Missbrauch der Sozialhilfe verstärkt bekämpft werden.
  • Anerkannten Asylbewerbern muss eine optimale Integration zu teil werden.
  • Mitbürgern mit Zuwanderungshintergrund sollen optimale Integrationsangebote zu teil werden. Sollten diese Mitbürger aber erkennen lassen, dass sie eine Integration nicht wünschen, extremistische politische oder religiöse Vorstellungen haben bzw. kriminelle Handlungen befürworten, vorbereiten oder begehen, fordert die WNK UWG von den dafür zuständigen Stellen ihre sofortige Abschiebung.
  • Zudem fordert die WNK UWG die sofortige Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.
  • Bund und Land haben aus Sicht der WNK UWG sicher zu stellen, dass den Kommunen alle Kosten der Versorgung von Flüchtlingen erstattet werden.
  • Die WNK UWG unterstützt die Wermelskirchener Tafel in immaterieller sowie materieller Hinsicht insbesondere in Hinsicht auf einen neuen geeigneten Standort.
  • Die WNK UWG fordert die Schaffung einer gemeinnützigen GmbH oder einer ähnlichen Einrichtung, mit dem Ziel Empfänger öffentlicher Gelder, wie z.B. ALG II zu gemeinnützigen Aufgaben heran zu ziehen. Zudem soll sie die Integration dieser Menschen in den ersten Arbeitsmarkt fördern.
  • Die WNK UWG setzt sich dafür ein, dass zusätzlicher Wohnraum für Obdachlose bzw. temporär Wohnungslose entsteht. Diese Menschen gilt es zudem sozialpädagogisch zu begleiten.

 

Senioren:

Wir möchten, dass unsere Senioren sich in Wermelskirchen wohl fühlen, deshalb muss:

  • Die erfolgreiche Arbeit der Altentagesstätte soll weiter gefördert werden.
  • Bei der Altenhilfeplanung sind auch Aussiedler und ausländische Mitbürger verstärkt zu berücksichtigen. Weiter muss die Altenhilfeplanung auch die lokalen Besonderheiten der Ortsteile und Hofschaften berücksichtigen.
  • Beim Umbau der innerstädtischen Straßen und Plätze sind die Belange der Senioren zu berücksichtigen.
  • Seniorengerechte, innenstadtnahe Wohnmodelle sind in ausreichender Zahl und nachfragegerecht zu erstellen.
  • Die WNK UWG fordert, sich den Wissens- und Erfahrungsschatz der Senioren sich generell besser als bisher zu Nutzen machen. Dazu ist ein mehr an Bürgerbeteiligung anzustreben.

 

Gesundheit:

Unsere Bürgerinnen und Bürger erwarten, medizinische und pflegerische Leistungen vor Ort.
Unser Ziel ist es, dass die Menschen, insbesondere ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, ausreichend am medizinischen Fortschritt teilhaben können.

  • Aus diesem Grund will die WNK UWG für unsere Bürgerinnen und Bürger für eine flächendeckende und bedarfsgerechte medizinische und pflegerische Versorgung in Wermelskirchen sorgen.
  • Das Wermelskirchener Krankenhaus gilt es zu erhalten, Plänen der Landesregierung auf eine Ausdünnung der Krankenhäuser in der Fläche erteilt die WNK UWG eine Absage!
  • Mit unserem Antrag sowie der Podiumsdiskussion zum Thema ärztliche Versorgung haben wir den Anstoß für eine Entwicklung in die richtige Richtung gegeben, die es jetzt konsequent weiterzuentwickeln gilt.

 

Familienstadt Wermelskirchen: Eltern, Kinder und Jugend

Im Rahmen unserer Initiative „Junges Wermelskirchen – 40.000plus“ setzen wir ein klares Signal, dass Wermelskirchen DAS attraktive Ziel für junge Familien sein sollte – sei es aus als Wohn- und Arbeitsort, oder als Betreuungs- und Bildungs- „Leuchtturm“.
Dies reflektiert den Trend, dass immer mehr junge Familien, sobald sie Kinder haben, das Großstadtleben durch ein entspannteres, mehr naturnahes Umfeld ersetzen wollen.
Aus Sicht der WNK UWG ist Wermelskirchen prädestiniert, diesem Trend zu entsprechen.

Dazu sind unabdingbar

  • eine durchdachte Kombination von Wohnen, Arbeiten und Freizeit
  • Berücksichtigung der gewünschten Wohnarten – kindgerecht und naturnah, aber bezahlbar (z.B. Tiny House Bewegung)
  • Förderung der neuen Arbeitsfelder – Stichpunkte ‚Digitaler Wandel‘, Home-Office, ‚Start-Ups‘, Handwerk
  • umfängliche Freizeitangebote v.a. in den Bereichen Natur, Kultur und Sport, aber auch durch das optionale Angebot von zentralen Treffpunkten in der Innenstadt und in Dabringhausen / Dhünn.
  • ausreichend ortsnahe und dezentrale Kindergärten und Grundschulen – ‚Kurze Beine – Kurze Wege‘
  • die WNK UWG setzt sich für die schrittweise Senkung der Kindergartenbeiträge bis hin zu ihrer vollständigen Abschaffung ein.
  • Erreichbarkeit aller schulischen Abschlüsse in Wermelskirchen
  • Erhalt und Ausbau der Infrastruktur für duale Ausbildungswege
  • bedarfsgerechter Ausbau der Tagesbetreuung von Kindern
  • zielgruppengerechtes Angebot zur Freizeitgestaltung von Jugendlichen mit der Motivation zur Eigeninitiative
  • höchste Ansprüche an Qualität und Sauberkeit an allen Aufenthaltspunkten für Kinder und Jugendliche sind unabdingbar
  • klares Bekenntnis zu einem Qualitätsanspruch, der Kinder und Jugendliche „fördert und fordert“ – ggfls. durch Sozialarbeiter – und auch zur Eigeninitiative motiviert. Gerade ehrenamtlich tätige Helfer müssen intensiver gefördert und unterstützt werden.
  • zeitgerechte, attraktive Mobilitätsangebote in Wermelskirchen und zu den umgebenden städtischen Zentren
  • Schutz und Erhalt unseres intakten Grüngürtels als Entspannungszone

 

Kinder/Jugend:

Die konsequente Unterstützung und Fortführung der bisherigen guten Arbeit ist auch Ziel der WNK UWG.

Hierbei bieten sich folgende Schwerpunkte an:

  • Die in diesem Bereich ehrenamtlich tätigen Helfer müssen intensiver gefördert und unterstützt werden.
  • Die WNK UWG setzt sich für die schrittweise Senkung der Kindergartenbeiträge bis hin zu ihrer vollständigen Abschaffung ein, sofern die Haushaltslage dies zulässt.
  • Die Instandsetzung und Verbesserung der Kinderspielplätze insbesondere auch hinsichtlich ihrer Qualität und Sauberkeit soll schrittweise weiterentwickelt werden.
  • Die WNK UWG fordert den bedarfsgerechten Ausbau der Tagesbetreuung von Kindern. Die Öffnungszeiten sollen sich and den Bedürfnissen der Eltern orientieren.
  • Die Einrichtung von Betriebskindergärten ist zu unterstützen, damit mehr Mütter Karrierechancen wahrnehmen können. Die Möglichkeit von Kinderhorten des Einzelhandels – für die Kurzzeitbetreuung – ist zu prüfen.
  • Kinder und Jugendliche bedürfen bisweilen einer pädagogischen Begleitung, sollen Fehlentwicklungen verhindert werden bzw. nicht aus dem Ruder laufen und eskalieren. Daher unterstützt die WNK UWG die Wiederbesetzung der Stelle des Streetworkers, der sein Einsatzgebiet in ganz Wermelskirchen haben soll.
  • Die WNK UWG würdigt die gute Arbeit des Jugendparlaments und will auch diesem die erforderliche Unterstützung zu teil werden lassen.
  • Kinderfreundlichkeit: Ein Wermelskirchen ohne Kinder ist ein Wermelskirchen ohne Zukunft. Die WNK UWG wird auch weiterhin Vorschläge für mehr Kinderfreundlichkeit einbringen bzw. solchen immer offen gegenüberstehen.

 

Sport, Freizeit und Tourismus:

Der Freizeitwert in Wermelskirchen muss erhalten und ausgebaut werden:

  • Bei Betrachtung des derzeitigen Zustands ist die bessere Pflege und Instandhaltung der Sporteinrichtungen für die WNK UWG ein Muss. Hier bedarf es unter Einbeziehung der Sportvereine der Erarbeitung eines nachhaltigen und generationengerechten Sportstättenkonzepts, welches die Versorgung mit den nachgefragten Sportstätten für die Zukunft gewährleistet.
    Dhünn soll ebenfalls in absehbarer Zeit einen Kunstrasenlatz bekommen.
  • Gemeinsame Überlegungen mit den Vereinen, diesen einvernehmlich und nach noch festzulegenden Kriterien die Pflege und Instandhaltung der Einrichtungen zu übertragen sollten diskutiert werden.
  • Die Öffnung der Vereine zu neuen Sportarten wie „E-Sports“ muss gefördert werden, sonst verlieren diese den Zugang zu den sich rasch ändernden Bedürfnissen der jüngeren Generation.
  • Es sollen Möglichkeiten ausgelotet werden, inwieweit das Sponsoring bei der Errichtung und Instandhaltung von Sportanlagen (Patenschaften) verstärkt werden kann.
  • Die jenseits des Eifgenbachs gelegenen Ortsteile Dhünn und Dabringhausen sowie die umgebenden Hofschaften sollen durch ein Konzept des sanften Tourismus neue Zukunftsperspektiven erhalten.
  • Der Fremden- und Naherholungsverkehrs soll durch Attraktivitätssteigerungen wie auch ein ansprechendes touristisches Programm im Stadtgebiet gestärkt werden.
  • Der Ausbau und die Pflege von Wander-, Rad- und Reitwegen soll nach Vorstellung der WNK UWG verstärkt werden.
  • Die WNK UWG hält auch die Ausweisung bestimmter Strecken als Radwege für Mountainbikes für einen sinnvollen Ansatz.
  • Der Erhalt von Schwimmangeboten mit Hilfe auch innovativer Trägermodelle ist für die WNK UWG
  • Die WNK UWG setzt sich für die Fortführung der Unterstützung von ehrenamtlicher Arbeit der in bei Vereinen und Initiativen tätigen Verantwortlichen, Trainern und Betreuern ein.
  • Die WNK UWG fördert sportliche „Events“ wie z.B. Skater-Night, Golfturnier zu karitativem Zweck usw.

 

Zusammenhalt und Kultur:

Die WNK UWG unterstützt Initiativen, die das erhält und ausbaut, was u.a. unsere Stadt besonders ausmacht: den starken gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dabei werden wir uns insbesondere einsetzen wie folgt:

  • das haupt- und ehrenamtliche Engagement aller in diesem Bereich Tätigen muss nach Vorstellung der WNK UWG weiter gefördert werden
  • dasselbe gilt für das attraktive Vereinsleben – für Jung und Alt
  • Mehrgenerationen-Wohnen muss verstärkt gefördert werden
  • das Kattwinkel‘sche Kulturzentrum mit besonderer Berücksichtigung der Stadtbücherei bietet sich als zentraler Treffpunkt an. Die WNK UWG begrüßt ausdrücklich die strategischen Ziele für die Stadtbücherei, diese verstärkt als Treffpunkt für alle Bürger zu etablieren („Dritter Ort‘ neben dem ‚Ersten Ort‘ eigenes Heim und dem ‚Zweiten Ort‘ Arbeitsplatz“) – verbunden mit einem Leistungsangebot weit jenseits der traditionellen ‚Bibliothek“

Unsere Stadt bietet weiterhin ein umfangreiches kulturelles Angebot für Jedermann, um die Attraktivität unserer Stadt zu steigern.

  • Das ehrenamtliche Engagement in den kulturtreibenden Vereinen findet die Anerkennung und Unterstützung der WNK UWG.
  • Das kulturelle Angebot in der Kattwinkelschen Fabrik muss gesichert und weiterentwickelt werden.
  • Der Erhalt der Jugendmusikschule ist ein Eckpfeiler für die kulturelle Landschaft Wermelskirchens.
  • Das kulturelle Angebot in der Stadt soll durch z.B. Open-Air-Konzerte, Programmkino in Verbindung mit dem bereits vorhandenen privaten Anbieter, „Nachtflohmarkt“ usw. ausgeweitet werden.

Erhalt unserer regionalen Traditionen in unserer Heimat

  • Regionale Traditionen und Bräuche sind für viele Menschen ein fester Bestandteil ihrer Kultur und Identifikation mit der eigenen Heimat.
  • Aus diesem Grund sollen regionale Gepflogenheiten, wie beispielsweise der Dialekt oder Heimatfeste, gefördert werden. Hierzu zählen auch die Brauchtümer der zahlreichen Vertriebenenorganisationen des deutschen Ostens.
  • Auch wenn Heimat Gefühlssache ist, steht sie die WNK UWG nicht für Provinzialität, sondern ganz im Gegenteil, für ein modernes Lebensgefühl. Die regionale Vielfalt ist eine Stärke unseres Landes und ist einer globalen von einigen Gruppen angestrebten „Zwangseinheitskultur“ vorzuziehen.
  • Die WNK UWG arbeitet dafür, dass es uns in unserer „Heimat Bergisches Land“ gut geht.
  • Unsere Antwort auf die Globalisierung ist Heimat. Sie macht die Menschen stark, schafft Sicherheit, Geborgenheit, Zusammenhalt und Perspektive.
  • Die übergroße Mehrheit der Bürger in Wermelskirchen feiert Weihnachten und kein Winterfest, wir werden den Martinstag nicht in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenennen.
    Wir stehen für den Erhalt der Dhünner Kirmes, des Dabringhauser Dorffestes und der vielen kleinen Feste und Aktivitäten in den Hofschaften.