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Kommunalwahlkampf gestartet

Pünktlich um 8 Uhr heute morgen startete eine Truppe von ca. 30 Mitgliedern und Unterstützern der WNK UWG die 3 Monate vor der Wahl erlaubte Plakatierung außerhalb der geschlossenen Ortschaften an 70 Standorten.
Die WNK UWG bringt so in Corona-Zeiten mit sicherem Abstand ihre Kernbotschaften an die Menschen:

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WNK UWG hilft Wermelskirchener Gastronomie

Die Corona-Krise hat die vielfältige Gastronomie unserer Stadt stark getroffen, so Diplom-Kaufmann Jürgen Steeger von der WNK UWG.
Auch im 4. Monat der Pandemie können unsere Betriebe nur eine sehr begrenzte Anzahl von Plätzen anbieten, was immer noch zu großen finanziellen Herausforderungen führt.
Die liquiden finanziellen Mittel könnten trotz der Lockerungen bald erschöpft sein, so Steeger.
Die WNK UWG sieht hier ein grosses Risiko, dass die von uns geschätzte Gastronomie in Wermelskirchen deshalb in Teilen bald nicht mehr lebensfähig sein wird.
Um unseren Betrieben in dieser schwierigen Lage etwas Luft zum Atmen geben zu können, schlägt die WNK UWG den Bürgern in Wermelskirchen vor, jetzt Geschenk-Gutscheine bei ihren Lieblingsrestaurants und -gaststätten zu kaufen, die dann – in hoffentlich bald ruhigeren Zeiten – eingelöst werden könnten, so Stefan Kind als Vorsitzender des WNK UWG Bürgervereins.
Das verschafft den Betrieben ein Liquiditätspolster – und zeigt die Verbundenheit mit unserer Stadt auch in schwierigen Zeiten pflichtet Jürgen Steeger bei.
Die WNK UWG hat bereits den Anfang gemacht und hat mit ihren Mitgliedern Gutscheine in Höhe von € 1.600 bei Wermelskirchener Gastronomen eingekauft, so Steeger, der als neues Mitglied der WNK UWG und Wahlkreisbetreuer in Dhünn die Aktion entwickelt und koordiniert hat.
Die WNK UWG bittet, die Bürger mitzumachen – auch kleine Schritte helfen unserer Stadt.

Jürgen Steeger
Projektkoordinator WNK UWG „Hilfe für die Wermelskirchener Gastronomie“

Stefan Kind
Vorsitzender WNK UWG Bürgerverein e. V.

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Missstand beseitigt!

Ich habe mir heute Morgen beim Lesen einiger Kommentare zu diesem Post https://www.facebook.com/wnkuwg/posts/2365057360182473?sfnsw=cl
überlegt, was wohl sinnvoller ist:

Sich mit den 5% Minderbegabten und ihren abgesonderten Kommentaren zu befassen – danke übrigens für die 95% positives Feedback und das Teilen – oder die Zeit und Energie dafür zu verwenden, den Missstand zu beseitigen.

Ich habe mich für die zweite Möglichkeit entschieden…

Dank sei Volker Niemz gesagt, dass ich ca. 100 l Abfall von der Aktion am Bauhof kostenlos und unbürokratisch entsorgen konnte.

Achso, noch ein Hinweis an die o.a. 5%:
Schaut mal auf die Bilder!
Das verstehe ich unter Sauberkeit und Ordnung!
Beim Ursprungspost fehlt einigen Kommentatoren das Problembewusstsein


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Entschädigung von Grabbesitzern auf dem Stadtfriedhof sowie dem Friedhof Dabringhausen, deren Gräber durch das Sturmtief „Eberhard“ beschädigt / zerstört worden sind

An den
Bürgermeister der Stadt Wermelskirchen
Herrn Rainer Bleek
– Rathaus –

Entschädigung von Grabbesitzern auf dem Stadtfriedhof sowie dem Friedhof Dabringhausen, deren Gräber durch das Sturmtief „Eberhard“ beschädigt / zerstört worden sind

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

das Sturmtief „Eberhard“ hat bekanntlich auf dem Stadtfriedhof an der Berliner Straße sowie dem Friedhof Dabringhausen für erhebliche Schäden durch umstürzende Bäume gesorgt.
Während auf dem Stadtfriedhof durch den Sturz einer etwa 180 Jahre alten Buche, lt. Medienangaben, ca. 30 – 40 Gräber verwüstet wurden, sind auf dem Friedhof Dabringhausen weit weniger Gräber betroffen.
Glimpflich ging „Eberhard“ für die Grabbesitzer auf dem Waldfriedhof Eickerberg aus, da wohl hier keine Schäden zu verzeichnen waren.

Ungeachtet der rechtlichen und ggf. versicherungstechnischen Aspekte bitten wir Sie, dass die Stadt Wermelskirchen die betroffenen Besitzer der Gräber anschreibt, so dass in der Folge der Aufwand für die Aufarbeitung der Gräber (Grabaufmachung, Arretierung von Grabsteinen mit Ausrichtung, Reparatur von Kreuzen und Steinen, Heckenanpflanzungen) von der Kommune getragen werden.
Hierbei kann es sich um sächliche Hilfe durch den Bauhof als auch Übernahme von Kosten handeln.

Die Friedhofssatzung sieht vor, dass die Inhaber von Gräbern von der Stadt angeschrieben werden, sofern der Pflegezustand mangelhaft ist bzw. sich Grabsteine gelockert haben. Es kann daher nicht sein, dass Bürgerinnen und Bürger selbst für Schäden aufkommen müssten, deren Ursache sie nicht zu verantworten haben.

Wir bitten hier um eine bürgerfreundliche Lösung und um Entschädigungsleistungen für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger durch die Stadt Wermelskirchen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Michael Haring
Sachkundiger Bürger

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WNK UWG FREIE WÄHLER Bürgerverein e. V. besuchte am 21.04.18 den Tagebau in Hambach

Bestes Wetter hatte die ca. 20köpfige Delegation des WNK UWG Bürgervereins Wermelskirchen beim Besuch des RWE-Tagebaus in Hambach.
Neben einer einstündigen Einführung in die Thematik – auch unter dem Aspekt der sich abzeichnenden Energiewende – hatte der Bürgerverein die Gelegenheit, sich im Braunkohlerevier umzuschauen.
Mit großem Gerät ging es über die zahlreichen Sohlen zur Kohle, flankiert durch riesige Abraumbagger und Kohlebunker. Die RWE-Gruppe stellte sich hier auch kritischen Fragestellungen, die die Umsiedlung von Menschen und den Naturschutz tangieren. Abgerundet wurde der Besuch durch die Besichtigung von renaturierten Grünflächen und Seen im ehemaligen Revier.
Der Ausklang erfolgte im Landgasthof „Alte Post“ in Niederzier, wo die Gruppe das Erlebte Revue passieren ließ. Stefan Kind, als Vorsitzender des WNK UWG Bürgervereins, dankte Bettina Bernhard und Rüdiger Bornhold für die gute Organisation und den abwechslungsreichen Tag in der Region Hambach.

Beide versprachen im Jahr 2019 eine weitere Tour, z .B. ins EU-Parlament, auszuarbeiten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich gerne an Bettina Bernhard (Tel. 0170 / 865 2224 oder bettina.bernhard@t-online) wenden.

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Bürgertreff zum Straßenausbau Mannesmannstraße

Die Fraktion der WNK UWG   FREIE WÄHLER hatte für Samstag, den 06.01.2018 einen von den Bürgern angeregten Bürgertreff in der Mannesmannstraße organisiert, zu dem neben interessierten Bürgern auch Vertreter von BürgerForum, FDP, GRÜNEN und CDU kamen.

Vier Fragestellungen, auf die Rat und Verwaltung in den nächsten Wochen Antworten geben müssen, kristallisierten sich während des Treffs heraus:

    1. Warum soll die anteilige finanzielle Beteiligung der Bürger gegenüber der seit Jahren praktizierten Regelung erhöht werden, ohne dass der Bürger hierfür mehr Service oder bessere Leistungen bekommt?
    2. Inwieweit steht die Stadt in Verantwortung und Schuld, dass sie durch unterlassene Unterhaltung die Straßen überhaupt erst in den jetzigen beklagenswerten Zustand gebracht hat?
    3. Gibt es preiswertere Sanierungsmöglichkeiten?
    4. Gibt es analog zu anderen Bundesländern alternative Finanzierungsquellen und  -schlüssel für den Straßenausbau?

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      Ehrenamtliches Engagement von Renate Kind

      WNK UWG – Mitglieder kümmern sich nicht nur um Kommunalpolitik, sondern bringen sich aktiv auch ehrenamtlich ein,  z.B. um die Pflege städtischer Einrichtungen.
      Renate Kind macht seit über vier Jahren den Kreisel Mozartstraße/Berliner Straße, Nähe Beltener Brücke sauber, in Ermangelung städtischen Engagements. Die Bäume und Sträucher kauft sie selbst und säubert die Beete.

      Leider sind diese Aktionen auch mit Gefahren verbunden, wenn man sieht in welchem Tempo Autofahrer den Kreisel umfahren, obgleich dort jemand ehrenamtlich arbeitet.
      Die Resonanz von vielen Bürgern ist allerdings positiv: „Schön das ihr was tut, statt nur drüber zu reden!“
      Renate Kind würde sich freuen. wenn das WNK UWG – Thema „Grünflächenkataster“ endlich dazu führen würde ein schöneres Stadtbild zu generieren.
      Gedenkstätte Wellerbusch
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      Danke!

      Auf Bitten der Freiwilligen Feuerwehr Eipringhausen sowie der Ratsmitglieder Christel Reetz und Henning Rehse hat die Verwaltung und hier der Bauhof den maroden Zaun an der Gedenkstätte Wellerbusch schnell und unbürokratisch erneuert:

      Gedenkstätte Wellerbusch

      Gedenkstätte Wellerbusch

      Der Leiter des Bauhofs, Volker Niemz, möge den Dank an seine Mitarbeiter weiter geben!

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      Bergtour

      Die ganz Fitten erklommen in Tirol schwindelnde Höhen….