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Radverkehr in Wermelskirchen, hier Radverkehrsnetz NRW

Anfrage und Anregungen zum Radverkehr in Wermelskirchen, hier Radverkehrsnetz NRW

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister
sehr geehrter Herr Dr. Prusa,

die aktuellen Ereignisse zum Thema Radverkehr in Wermelskirchen hat der Unterzeichner zum Anlass genommen, stichprobenartig die Beschilderung des Radverkehrsnetzes NRW mittels Ortsbesichtigung,  anhand der Internetseiten http://radservice.radroutenplaner.nrw.de/rrp/nrwrvn/cgi?lang=DE&view=356370,5637438,390216,5668635 und http://www.radroutenplaner.nrw.de/ sowie der Karte „Radverkehrsnetz NRW, Rheinisch – Bergischer Kreis (ISBN 3-89439-585-0, Bezugsquellen z.B. RBK, Naturarena, ADFC) zu überprüfen.
Diese Karte ist gleichzeitig Bestandteil des Tourismuskonzepts des Bergischen Landes (Naturarena) und somit des Tourismuskonzepts der Stadt Wermelskirchen.
Darüber hinaus sind Gedanken für die zukünftige Gestaltung des regionalen Radroutennetzes und damit des Tourismuskonzepts der Stadt notiert.

Das landesweite Radverkehrsnetz ist mit einer einheitlichen Beschilderung ausgestattet: rechteckige Pfeilwegweisern (Nah- und Fernziele), Tabellenwegweiser (weitere Ziele, Piktogramme) und zur Bestätigung der Routenführung quadratischen Zwischenwegweiser (Anzeige der Fahrtrichtung).
Die Ausschilderung von Radrouten hat immer eine rote Schrift auf weißem Grund.

Da die Maßnahme eher nicht zu den Aufgaben eines Stadtverordneten zählt, sondern üblicherweise zur der eines Fahrradclubs, bitte ich zu entschuldigen, wenn ich das eine oder andere Mal nicht den aus straßenverkehrsrechtlicher Sicht richtigen Fachbegriff gefunden habe.
Die Überprüfung zeigt Licht und Schatten:
So ist z.B. der Kreisverkehr Habenichts vorbildlich in alle 4 Richtungen mit Nah- und Fernzielen beschildert.

Nachfolgend die Aufzählung der Punkte die geändert, verbessert, geprüft und/oder berücksichtigt werden sollen:

1) Bei der Kreuzung Schwanen/Obere Waldstraße fehlen aus Richtung Grünestraße kommend die Pfeilwegweiser für die Route Hünger/Sengbachtalsperre. Auf der Internetkarte Radroutenplaner NRW sind sie aufgeführt. Für ortsunkundige Radfahrer ist diese Radroute somit nicht zu finden. Wenige Meter weiter an der Ecke Friedrichstraße/Obere Waldstraße ist diese Beschilderung ordnungsgemäß vorhanden. Weiter in die Obere Waldstraße ist der Zwischenwegweiser „Fahrtrichtung links“ in den Weg zur Burger Straße derart klein, dass er übersehen wird. Dieser Zwischenwegweiser sollte die Größe der Zwischenwegweiser wie an der Kreuzung Eich/Dabringhauser Straße haben.

2) Im Kreuzungsbereich Eich/Kölner Straße/Brückenweg/ Telegrafenstraße fehlt jegliche Beschilderung. Die Radverkehrswegweisung in NRW hat den Status einer STVO Beschilderung. Die Beschilderung ist von den Straßenverkehrsbehörden verkehrsrechtlich anzuordnen. Das Zusatzzeichen 1000-33 „Radfahrer im Gegenverkehr“ (schwarze Schrift auf weißem Grund), welches an der Einmündung Telegrafenstraße noch nicht abmontiert ist, ist nicht Bestandteil der Beschilderung einer lokalen oder überregionalen Radroute (rote Schrift auf weißem Grund). Das Zusatzzeichen 1000-33 zeigt lediglich an, dass eine Einbahnstraße in Gegenrichtung mit dem Rad befahren werden darf. Somit kann die Telegrafenstraße mit dieser Beschilderung im gegenläufigen Verkehr auch nicht Bestandteil des Radverkehrsnetzes NRW sein, was sie unstrittig auch nicht ist. Der Internet Radroutenplaner NRW zeigt in diesem Kreuzungsbereich Pfeilwegweiser in die Kölner Straße sowie in den Brückenweg. Der ortsunkundige Radfahrer fährt in diesem Bereich aus Richtung Eich kommend logischerweise in den Brückenweg, da man die Hauptfahrtrichtung nicht ändert wenn es nicht ausgeschildert ist. Folglich darf er dann am Ende des Brückenweges rätseln, ob er rechts in die Telegrafenstraße oder links zum Bügeleisen abbiegen soll. Es findet sich dort ebenfalls  keine Beschilderung. Die Beschilderung in dem Radroutenplaner NRW für den Bereich Kreuzung Eich bedeutet auch, dass das Konzept zur Ausschilderung für diesen Bereich aus einer Zeit nach dem Innenstadtumbau (zunächst provisorischer Kreisverkehr, dann grundlegende Änderung der Verkehrsführung) stammt. An der Kreuzung Eich/Kölner Straße müsste ein Pfeilrichtungsweiser mit dem Nahziel Eipringhausen und dem Fernziel Dhünn montiert werden, so wie er nach Kölner Straße und Markt am Kreuzungsbereich Berliner Straße/Dhünner Straße vorhanden ist. Die Fahrtrichtung Brückenweg müsste mit einem Pfeilwegweiser mit dem Nahziel Innenstadt und dem Fernziel Remscheid angezeigt werden. Aus Telegrafenstraße und Brückenweg kommend müssten im Kreuzungsbereich Eich Richtung Schwanen die entsprechenden Nah- und Fernziele ausgeschildert werden.

3) Im Kreuzungsbereich Eich/Kölner Straße müsste ein Tabellenwegweiser mit der Fahrtrichtung Kölner Straße und dem Nahziel Markt sowie dem Piktogramm Kirche aufgestellt werden. Die Karte Radverkehrsnetz NRW beschreibt neben Radrouten auch Ausflugsziele. Für Wermelskirchen wird das Ausflugsziel Nummer 7 – Wermelskirchen Am Markt markiert. Gerade nach der Fertigstellung des Markts und dem Ratsbeschluss zum Ausbau des Bergischen Löwen wäre ein solcher Tabellenwegweiser sinnvoll. Die Kirche ist immer ein markanter Punkt in der Stadt. Zur Ergänzung sollten entsprechende Tabellenwegweiser im Kreuzungsbereich Berliner Straße/ Dhünner Straße sowie Obere Remscheider Straße/Bügeleisen  aufgestellt werden.

4) Im ovalen Kreisverkehr „Bügeleisen“ gibt es keinerlei Beschilderung. Das ist unübersichtlich für ortsunkundige Radfahrer, da es sich hier nicht um einen „klassisch“ runden Kreisverkehr handelt. Auf der Internetkarte ist eine entsprechende Beschilderung aufgeführt.

5) Im Kreuzungsbereich Thomas Mann Straße/Zenshäuschen/Durchstich Lidl gibt es keine Beschilderung der Radroute.

6) Im Kreuzungsbereich Berliner Straße/ Thomas Mann Straße hängen die Pfeilwegweiser in einer Höhe die wohl eher für den Flugverkehr geeignet wäre. Der Unterzeichner hat sie erst bei der 4. Vorbeifahrt wahrgenommen.

7) Im Bereich B51/Abzweig Buchholzen ist die lokale Route ordnungsgemäß ausgeschildert. Allerdings wäre in diesem Bereich eine Zufahrt zur „Balkantrasse“ mit entsprechendem Hinweisschild wünschenswert. Über die vorhandene Zuwegung zum Schäferhundverein sollte dieses problemlos und äußert preisgünstig zu realisieren sein. Ein Weg mit wassergebundener Decke wäre ausreichend. Eine solche Verbindung ist auf der Internetkarte als graue Verbindung dargestellt.

8) In ganz Wermelskirchen – Innenstadt gibt es keinen Pfeilwegweiser mit dem Ziel Dabringhausen.

9) Im Kreuzungsbereich Stumpf/Abzweig Grunewald sind die Pfeilwegweiser von einer Birke zugewachsen und werden nicht mehr wahrgenommen.

10) An mehreren Stellen, z.B. Kreuzungsbereich Altenberger Straße/Opladener Straße, Dreibäumen, etc. fiel eine starke Verschmutzung der Schilder auf. Wer ist verantwortlich für „saubere“ Beschilderungen, gibt es ein Reinigungskonzept? An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass zugewachsene Schilder der Reitrouten aufgefallen sind, z.B. in Well. Könnten in Konzepte zur Reinigung, Instandhaltung und Freischneidung für Rad- Wander- und Reitwege die Wander- Reit- und Fahrradvereine mit einbezogen werden?

11) Für das lokale Radverkehrskonzept bitten wir Sie, folgende Anregungen zu überprüfen: Einbeziehung der Oberen Remscheider Straße, Durchstich Taubengasse, Karl-Leverkus-Straße, und der Straße An der Feuerwache. Alle vorgenannten Verbindungen sollten im gegenläufigen Radverkehr stattfinden (Zusatzzeichen 1000-33 „gegenläufiger Radverkehr“ plus Zwischenwegweiser). Die Einbeziehung der Karl-Leverkus Straße wird ebenfalls vom ADFC Wermelskirchen gefordert (http://www.adfc-wk.de/). Beschilderung der Zufahrten zum Rathausparkplatz: vom Brückenweg aus mit Pfeilwegweiser mit dem Nahziel Innenstadt, von der Telegrafenstraße mit Zwischenwegweiser. Klassifizierung des Weges zwischen Polizeiwache/Rathaus zur Telegrafenstraße als kombinierter Rad- Gehweg: Beschilderung vom Brückenweg aus mit Pfeilwegweiser mit dem Nahziel Innenstadt, von der Telegrafenstraße aus mit Zwischenwegweiser. Mit dem vorgenannten Maßnahmenpaket ließen sich alle Geldautomaten und alle gastronomischen Angebote ohne gegenläufigen Radverkehr auf der Telegrafenstraße direkt mit dem Rad anfahren, alle Geschäfte auf kürzestem Weg.

12) Die von der WNKUWG vorgeschlagenen Alternativrouten sollen weiterhin für lokale Radrouten und als weitere Alternative zu einem gegenläufigen Radverkehr auf der Telegrafenstraße geprüft werden.

13) Die lokale Radroute von der B51 über Buchholzen, Well, Dhünn nach Laudenberg ist von der B51 kommend bis zur Kreuzung Neuenweg/Alte Straße vorbildlich ausgeschildert. An der Alte Straße fehlt ein Zwischenwegweiser Richtung Dhünn, in Gegenrichtung ist er am Neuenweg vorhanden. In Dhünn ist der Zwischenwegweiser Richtung Neuenhauser Berg/Dhünn Neuenhaus durch ein Werbeschild der Firma Scandic verdeckt und kann nur sehr schlecht wahrgenommen werden. Aus Dhünn kommend steht der ortsunkundige Radfahrer am Ende des Neuenhauser Berges im Kreuzungsbereich vor dem Jägerhof vor einem Rätsel: 4 Möglichkeiten zur Weiterfahrt, keine ist ausgeschildert. Hier fehlt ein Pfeilwegweiser Richtung Laudenberg. Andersherum aus Halzenberg kommend ist ein Zwischenwegweiser in den Neuenhauser Berg vorhanden.

14) Die WNKUWG Fraktion hatte im Rahmen der Regionale 2010 beantragt, einen Rad- Wanderweg von Dhünn bis zur Talsperre auszuschildern. Hintergrund war die Erkenntnis, dass die bestehende lokale Radroute von Dhünn Neuenhaus über Halzenberg bis zur Stauwurzel für Familien mit Kindern wegen der vielen Motorradfahrer einfach zu gefährlich ist und von dieser Gruppe auch nicht angenommen wird. Die Dhünner sollten sicher mit dem Rad zu „ihrer“ Talsperre fahren können. Nachdem unser erster Vorschlag, von Dhünn Neuenhaus über Hammesrostringhausen zum Uferweg der Talsperre aus Kostengründen nicht umgesetzt werden konnte änderten wir unseren Vorschlag (Lückenschluss des Radwegenetzes „Rad-Region-Rheinland) ab Hammesrostringhausen über Großrostinghausen, Heister bis zur Stausohle. Das Angebot zum Ausbau einiger Hundert Meter unbefestigter Strecke in Privatinitiative (VVV Dhünn, WNK UWG, bei voller Arbeits- und Kostenübernahme) nahm die Stadt an und dieses Teilstück ist seit ca. einem Jahr mit Mineralgemisch aufgefüllt und mittels Rüttelplatte verdichtet und somit befestigt. Die Ausschilderung dieses Rad- Gehweges ist bisher noch nicht erfolgt.

15) In seiner Stellungnahme vom August 2012 (http://www.adfc-wk.de/down/Stellungnahme_Telegrafenstrasse.pdf) führt der ADFC aus, dass die Kölner Straße von Erwachsenen und Kindern nicht gefahrlos durchfahren werden kann. Diese Meinung vertraten auch einige Ratsmitglieder. Die Kölner Straße bildet keine Barriere oder starken Sicherheits- und/oder Komfortmangel.
Wenn es eine Gefahrenlage für Radfahrer gäbe, wäre der Straßenbaulastträger verpflichtet, Vorkehrungen zur Abwehr zu treffen.
ADFC Sprecher Frank Schopphoff hat eine Anfechtungsklage gegen die Rücknahme des gegenläufigen Radverkehrs in der Telegrafenstraße angekündigt und vorbereitet. Der ADFC ist u.a. Bestelladresse der Karte Radverkehrsnetz NRW – Stand April 2013- und die Kölner Straße ist darin nicht als gefährlich gekennzeichnet. Dieses sollte dem Sprecher des ADFC bekannt sein.
Den Radroutenplaner des Verkehrsministeriums des Landes NRW (http://www.radroutenplaner.nrw.de/)  benutzt der ADFC z.B. für Tourenvorschläge. Wer eine Radtour berechnen lässt, z.B. von Burscheid nach Remscheid Lennep, wird natürlich über die Kölner Straße geführt. Dabei gibt es kein Veto des ADFC wegen der angeblichen Gefährlichkeit dieser Streckenführung. Wenn der ADFC glaubwürdig sein möchte, sollte er vor einer Klage gegen die Verkehrsbehörde in Wermelskirchen (in diesem Fall der Rat) erst gegen die Routenführung des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW klagen mit dem Ziel, das Radverkehrsnetz NRW nicht durch die Kölner Straße zu führen. Insofern sollte die Verwaltung ein entsprechendes Gespräch mit Herrn Schopphoff führen.

16) Auf dem Radroutenplaner NRW kann man die Legende sowie Steigungen abrufen. Im Innenstadtgebiet sind bei den Radrouten des Landes 3 Steigungen größer 5% aufgeführt: Grünestraße, Berliner Straße und Dhünner Straße, jeweils mit einem Teilstück von etwa 100 Metern Länge. Steigungen in diesem Winkel und bei dieser Länge stellen überhaupt kein Problem oder gar Hinderungsgrund für eine Radroute dar (selbst der Neuenhauser Berg in Dhünn ist Bestandteil einer Radroute). Zwar bezeichnet der ADFC Wermelskirchen auf seinen o.g. Internetseiten die Streckenführung mit der Steigung über die Berliner Straße als „abenteuerlich“, gleichzeitig wirbt er mit seinen „Flotte-Schnecken-Touren“ dafür, dass man selbst im Alter jeden Berg bewältigen kann. Wer die Kölner Straße für Radfahrer als gefährlich und die Berliner Straße als abenteuerlich bezeichnet, der fordert damit gleichzeitig, dass diese Strecken von Schülern mit dem Rad nicht benutzt werden. Damit wäre dann z.B. das Gymnasium vom Radverkehr weitestgehend abgeschnitten. Mit bundesweiten Aktionen wie „Mit dem Rad zur Schule“ oder „Velofit – Fahrradfreundliche Schule“ in Kombination mit „Scoreboard“, bei dem die Schüler im Internet die Tage eintragen können, an den sie mit dem Rad zur Schule gefahren sind und den aktuelle Highscore ihrer Schule einsehen können, soll die Zahl der Schüler die mit dem Rad zur Schule fahren, erhöht werden. Gibt es für Wermelskirchen einen Radschulwegeplan?

17) Die Erkenntnis, dass besonders die Zahl der E-Bikes (Pedelacs) in Zukunft deutlich zunehmen wird, führte zu Überlegungen für eine neue Radroute in Wermelskirchen. Nachfolgend ein Vorschlag für eine regionale Radroute als Themenroute welche touristisch beworben werden sollte. Vorschlag eines Namens für diese Themenroute: :aqualonroute, bei Verwendung des Logos von :aqualon. Ausschilderung mit Tabellenwegweisern und Zwischenwegweisern mit Themenlogo. Startpunkt: Wermelskirchen Markt. Streckenverlauf: Markt –> Berliner Straße –> Dhünner Straße –> Kreisverkehr Habenichts –> Sonne –> Stumpf –> Grunewald –> Lindscheid. Schaffung von Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Montage von Hinweisschildern zu :aqualon, Staumauer, etc. Rückweg: Lindscheid –> K18 (Freibad –spezieller Radfahrertarif?) –> Dorfmitte Dabringhausen (gastronomisches Angebot) –> Teilstück L101 –> K18 Emminghausen (Straußenfarm) –> Neuemühle (gastronomisches Angebot) –> Hinterhufe –> Hilfringhauser Straße –> Schillerstraße –> Kölner Straße –> Markt. Hierbei handelt es sich um eine Radroute für den anspruchsvolleren (geübten) Radfahrer sowie für die deutlich steigende Zahl der Benutzer von E-Bikes (Pedelacs). Mit dem gesamten Angebot des entstehenden Projekts :aqualon, der Talsperre, dem Freibad, einem großen gastronomischen Angebot, schöner Landschaft sowie einem weiteren Highlight, der Straußenfarm, dürfte diese Themenroute ein Alleinstellungsmerkmal haben, welches von Touristen und unseren eigenen Bürgern als Ganztagsangebot sicherlich genutzt wird. Wie in den Planungskriterien für Radverkehrsweisung gefordert wurden bestehende Routen berücksichtigt.

Die WNK UWG fragt daher an:

  • Warum ist die Ausschilderung des Radverkehrsnetzes NRW in der Innenstadt so lückenhaft?
  • Wurden im Kreuzungsbereich Eich/Kölner Straße/ Telegrafenstraße/Brückenweg sowie weiteren Punkten der Innenstadt Ausschilderungen des Radverkehrsnetzes NRW entfernt?
  • Wer trägt dafür die Verantwortung bzw. hat dies veranlasst?
  • Wann ist geplant, zumindest die Schilder, die das Netzt vor Beginn des Innenstadtausbaus sichtbar gemacht haben, wieder anzubringen?
  • Wann ist damit zu rechnen, dass die unter 14) aufgeführte Streckenführung ausgeschildert wird?

Weiter bitten um eine Berücksichtigung/Prüfung/Beantwortung unserer weiteren Anregungen und Fragen zur Radroutenführung in Wermelskirchen.

Alle von uns aufgeführten Punkte verursachen ausschließlich Kosten für einige Schilder sowie deren Montage.
Insgesamt dürften diese Kosten nicht höher ausfallen, als die Durchführung weiterer Termine mit der Bezirksregierung, ggfls. das Einholen weiterer Gutachten zum Radverkehr und damit verbunden Kosten sowie weiterer Tagesordnungspunkte zum Radverkehr in StuV und Rat.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Jan Paas MdR

 

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